Outback 06.03.98 – 28.03.98

 

Ziemlich Müde von der kurzen Nacht begrüßen wir morgens die neuen Mitfahrer Norbert, Hagen, Carsten und Jens. Wir sind nun zu siebt. Nach einer kurzen Vorstellung beginnt gegen 9 Uhr unsere Tour. Wir verlassen Glenluce in Richtung Daylesford bis wir auf den Midland Highway stoßen. Dann bewegen wir uns in immer geradeaus in Richtung Geelong, das an der Corio Bay liegt. Etwa 30 km weiter beginnt bei Torquai, das berühmt ist durch seine alljährlich zu Ostern stattfindende Surfwettbewerbe, die spektakuläre Great Ocean Road. Wir folgen der Panorama-straße, die dem auf und ab der Küstenlandschaft folgt und auf kurzen Inlandsabschnitten farnreichen Regenwald durchschneidet, an den Touristenzentren Lorne und Apollo Bay vorbei bis nach Cape Otway. Dort schlagen wir unsere Camp auf und besichtigen den 1948 errichteten Leuchtturm. Auf den Weg zum Leuchturm begegnen wir freilaufende Dromedare. Abendes erfahren von unseren Campingbesitzer das es in Australien die meisten wildlebenden Kamele gibt. Den Tage beenden wir mit einer kleinen traditionellen Party, die immer gefeiert wird wenn eine Kontinentdurchquerung ansteht. Am nächsten Morgen muß ich all meine Mut zusammenbringen, denn um unser Ziel zu erreichen möglichst viel Tiere in freier Wildbahn zu erleben, muß ich mich auf ein Pferd schwingen. Wir können Koalas aus nächster Nähe betrachten und sehen viele uns unbekannte Vogelarten. Zu meinen erstaunen überstehe ich den drei Stündigen Ausritt ohne große Probleme. Gegen Mittag steigen wir auf unsere Xt`s und folgen der Great Ocean Road mit den spektakulärsten Abschnitten der Südwestküste Victorias bis zu den 150 km weiter liegenden Ort Warrnambool, wo wir unser zweites Camp errichten. Auf dieser Strecke erleben wir die von Wind, Wetter und Wellen in Jahrmillionen modellierten Felsskulpturen. Dazu gehören die Zwölf Apostel und die von der Brandung ausgehöhlte Schlucht Loch Ard George. Auch die einige Kilometer weiter entfernte London Bridge zählt dazu.

Bei Portland verlassen wir am nächsten Tag die Great Ocean Road und begeben uns auf den Princes Highway (No 1). Bei Kingston S.E. erwartet uns das Ungeheuer "The Big Lobster". Es ist ein gigantischer Hummer aus Fieberglas, der als Wahrzeichen der Stadt darauf hinweist das diese Region besonders reich an Schalentieren ist. Nördlich hinter Kingston beginnt der Coorong Nationalpark, in den wir bei Policeman Point an einen Binnensalzsee unseren Tag beenden werden. Adelaide ist die einzige Sehenswürdigkeit an diesen Tag, aber eine sehr schöne. Die Stadt ist bekannt durch ihre hohe Anzahl an Kirchen und ihren schönen Märkten, von denen wir einen besuchen. Nachdem wir uns Stundenlang vom Trubel des Marktes mitreißen lassen haben, setzten wir die Fahrt fort bis nach Crystel Brook. Dort Campen wir auf einen relativ schlechten Zeltplatz ohne besonderen Komfort.

Der nächste Tag führt uns vorbei an Port Pirie, das Industrie und Handelszentrum von New South Wales. Die Stadt wird von den bis zu 205 m hohen Schornsteinen der Broken Hill Compony überragt, der weltweit größten Bleischmelzhütte. In Port Augusta legen wir ein Pause im Wadlata Outback Center ein. Dort lassen wir uns mit Multi - Vision –Schauen, Dioramen und zahlreichen Exponate ein umfassendes Bild des Australichen Outback vermitteln. Die Möglichkeit die Royal Flying Doctor Station zu besuchen nehmen wir leider nicht wahr. Westlich vom Port Augusta beginnt der legendäre Sturt Highway ( No. 87) der uns in das Outback Australiens führt. Von nun an beginnen die langen, fahrerich langweiligen, Etappen. Landschaftlich gesehen gehört die Straße aber zu den schönsten und interessantesten Strecken Zentral - Australiens. Bei Woomera fahren wir an ein ehemaliges Atom-testgelände der Britischen Armee vorbei bis zum Lake Hart. Der riesige ausgetrocknete Salzsee ist die heutige Endstation. Bei einen herrliche Mondaufgang nehmen wir unser Abendmahl, mit Millionen von Fliegen als Mitesser, ein. In der Nacht ziehen Wolken auf und es beginnt zu Stürmen und zu Regnen an. Am Morgen sind die Temperaturen auf ein erträgliches Niveau gesunken. Für uns beginnt nun eine Strecke über 260 km ohne ein Roadhouse. Da unsere Motorräder nur einen 13 l Tank besitzen, müssen wir unser Geschwindigkeit auf 80 km/h festlegen. Mit den letzten Tropfen erreichen wir Mittags Coober Pedy. Nähert man sich Coober Pedy so erblickt man, soweit das Auge reicht, nur Erdhügel – als hätten tauende von Maulwürfe im Boden gewühlt. Diese sogenannten Erdhügel sind Abraumhalden von unzähligen Stollen und Gängen. Denn dort werden die Weltmeisten Opale abgebaut. In Coober Pedy leben etwa 2000 bis 4000 Einwohner aus 50 verschiedenen Nationen. Da im Sommer das Thermometer nicht selten auf über 50° C klettert und im Winter sogar in Richtung Null Grad sinken kann, haben sich die Einwohner in unterirdische Schächte , sogenannte "Dogouts", zurückgezogen. Dort herrscht das ganze Jahr über ein Temperatur von ca. 22°C. In einen von diesen Dogouts verbringen wir die nächsten zwei Nächte. Der folgende Tag ist für Besichtigung vorgesehen. Wir lassen uns ein Opalminenfeld zeigen, besuchen ein Opalminenmuseeum und besichtigen eine unterirdische Kirche. Einige von uns schürfen sogar nach Opale. Leider ohne großen Erfolg. Abends gehen wir griechisch Essen und besuchen anschließend ein Pub, wo wir den Abend mit Darten und Billard beenden werden. Der nächste Tag sollte für einige von uns ein Rabenschwarzer Tag werden. Wir haben herrliches Wetter und verlassen Coober Pedy in Richtung Norden. Am Straßenrand des Stuart Highway liegen des öfteren Kadaver von Kühen und Kangarue, die leider den 52 m langen Roadtrains nicht ausgewichen sind. Auf einen dieser Kadaver sitzt ein Adler, der die Aufmerksamkeit von Winfried auf sich zog. Der hinterher fahrende Carsten bemerkt nicht, wie Winni die Geschwindigkeit drosselt und fuhr mit etwa 70 km/h auf. Beide flogen durch die Luft und fanden sich einige Meter weiter in der Steppe wieder. Die beiden Motorräder sind ziemlich demoliert. Carsten und Winni haben auf den ersten Blick sich nur einige Fleisch- und Schürfwunden (Wie sich später heraus stellt noch schlimmere Verletzungen) zugezogen. Norbert und ich leisten Erste Hilfe. Inzwischen ist der von Jens herangeholte Tourguide Hardy eingetroffen. Nach einen kurzen Check repariert er die Motorräder Notdürftig. Anschließend fahren wir noch 80 km weiter bis nach Marla, eine Roadhouse mit Policestation, wo wir einen Tierarzt konsultieren. Dieser versucht vergeblich die Flying Doctors zu überreden Winfried in ein Krankenhaus zu fliegen, da er vermutet das Winni sich innere Verletzung zugezogen hat. Das Motorrad von Winni wird ins Begleitfahrzeug verfrachtet und er muß als Beifahrer die Tour bis zum nächsten Aufenthalt weiterfahren. Aufgrund der Ereignisse wurde das geplante Buschcamp kurz vor Kulgera abgesagt. Wir fahren noch ca. 150 km weiter bis nach Erldunda, wo wir für Winni ein Zimmer besorgen. Die Restlichen Mitfahrer dürfen sich mit Millionen von Fliegen auf dem Campingplatz die Nachtruhe teilen. Am nächsten Morgen verlassen wir den Stuart Highway und fahren 240 km in Richtung Westen auf den Lasseter Highway zum Touristendorf Yulara, auch Ayres Rock Resort genannt, das am Rande des Ulura Nationalpark liegt. Etwa auf halber Strecke taucht aus der Ebene ein riesiger Tafelberg auf, den wir fälschlicher Weise für den Ayers Rock halten – den Mt. Connor, ein Relikt einer Gebirgskette von Himmalayaformat, die sich hier einst erstreckte. Nach einer kurzen Fotosession erreichen wir zwei Stunden später das mit viel architektonischen Feingefühl errichtete Yulara Ferienkomplex. Im Visitor Informations Center erhalten wir Tips über die Tierwelt, die sensieble Fauna und Flora rund um den Ayres Rock und den Olgas. Nachdem wir unser Zeltlager eingerichtet haben kühlen wir uns im naheliegenden Freibad erst mal ab. Gegen Abend fahren wir wie von einen Magnet angezogen zum wohl bekanntesten Synom Australiens, den Ayers Rock, hin. Mit genau 348 m überragt der von den Ureinwohner Uluru genannte Monolith, der an der ovalen Basis einen Umfang von 9,4 km hat, die flache Spinifex- und Mulga – Ebene. Mächtig beeindruckt beobachte ich, durch den Sonnenuntergang hervorgerufenen Wechselspiel des Lichtes, den mit unterschiedlichen Farben leuchtenden Rock.

Um das gleiche Schauspiel nur mit einer anderen Farbenpracht zu beobachten, stehe ich am nächsten Tag extra um fünf Uhr auf. Nachdem ich mich leidgesehen habe, fahre ich zum etwa 50 km entfernt liegenden Olgas (Katja Tutja), ein Bergmassiv aus 36 Felskuppeln und –domen bestehend, die sich auf 35 km22 verteilen. An einen Parkplatz im Westen des Felsmassiv treffe ich die anderen und wir unternehmen zusammen einen Spaziergang in die Olga George (hin und zurück 2 km / 1Std.) hinein. Dabei besichtigen wir die durch die angesammelte Feuchtigkeit entstandenen suptropischen Pflanzen und Tierwelt. Den Nachmittag verbringen wir faulenzend am Schwimmbad.

Die Anreise zum Kings Canyon erweist sich aufgrund der Abschnittsweise sehr rauhen und staubigen Wellblechpisten als beschwerlich. Ach die Hitze (45°C) macht mir so sehr zu schaffen, das ich auf den Motorrad während der Fahrt fast einnicke. Nach etwa 260 km Fahrt schlagen wir bei Kinks Creek, eine Roadhouse mit Campingplatz, unser Lager auf. Den Rest des Tages erholen wir uns am Schwimmbad um uns für den nächste Tag vorzubereiten. Um 8 Uhr morgen fahren wir zum Kings Canyon, eine bizarre, weit über 200 m tiefe Sandsteinschlucht mit teils senkrecht abstürzenden Felswänden. Er bildet das Zentrum des Naturschutzgebiets, das den westlichen Teil der George Gill Range umfaßt und den offiziellen Namen Watarrka Nationalpark trägt. Dort beginnen wir mit einen anstrengenden , aber landschaftlich spektakulären steilen Aufstieg. Oben angekommen eröffnet uns ein Rundwanderweg (Kinks Canyon Walk) herrliche Ausblicke auf die vertikale Südwand des Canyons und führt uns zur Lost City, einem Kongolomerat verwitterter Sandssteinkuppeln, die wie eine Ansammlung versteinerter Bienenkörbe wirkt. Nach einen Abstecher zu zwei weiteren Aussichtspunkten erreichen wir den "Garden of Eden", eine üppig - grüne Oase an einen Bachlauf in einer Nebenschlucht des Canyons. In einen natürlichen Pool mit glasklaren Wasser gehen einige von uns Schwimmen. Anschließend geht es entlang des südlichen Schluchtrandes zurück zum Ausgangspunkt. Am Nachmittag werden wir von den Campingbesitzer zum Damper, Brot mit Kamelsahne und Sirup, eingeladen. Außerdem erfahren wir, das die Outback Piste Ernest Giles Road, die uns nach Alice Springs führen sollte, aufgrund heftiger Wolkenbrüche in einen sehr schlechten zustand sich befindet und daher unbefahrbar ist. Es wird uns empfohlen doch den 200 km großen Umweg über den Lasseter Highway zu fahren. Wir nehmen diesen Rat an und fahren vorbei an den Henbury Meteroide Craters, ein Dutzend über 20 Ha verstreute Krater, bis nach Alice Springs. Abends angekommen erregen wir bei einigen "Bustouristen" aufsehen. Da der uns von der Reception zugestellte Platz unberechtigter Weise belegt ist, schmeißt Norbert seine Campingausrüstung demonstrativ zwischen den dort stehenden Zelten, um sein Zelt dort aufzubauen. Darüber erregte sich ein Englischer Tourist so sehr das wir die Receptionsdame hinzu ziehen müssen. Im aufkommenden Zwiegespräch stellt sich heraus das dieser Tourist ein Deutschhasser und Motorradverpfechter ist. Aufgrund seiner verhärteten Meinung gesellt sich die Mehrheit der Mittouristen auf unsere Seite. Das Endergebnis ist das die anderen den Platz räumen müssen. Leider erfahren wir an diesen Abend auch das die Verletzungen von Winni schwerer sind als angenommen. Er hatte sich beim Sturz drei Rippenbrüche und einen Lungenriß zugezogen mit der Konsequenz das er wenigsten 4 Wochen nicht mehr Motorrad fahren und mit dem Flugzeug fliegen darf. Der 13. Tag unser Outbacktour steht jedem zur freien Verfügung. Einige nutzen ihn zum faulenzen und zum waschen, andere fahren in die naheliegenden Mac Donnell Ranges oder besichtigen die Stadt.

Für die nun noch verbleibenden 1500 km, weitgehend schnurgerade Strecke, nach Darwin nehmen wir uns fünf Tage Zeit. Exakt nach 283 Km nördlich von Alice Springs erreichen wir Barrow Creek, eine 5 Seelen Ort wo wir im urigen Barrow Creek Hotel ein Imbiss zu uns nehmen. Interessant ist die dort bestehende Buschbank. Eine Wand hinter dem Tresen ist mit Geldscheinen im Wert von gut und gern 3000 $ tapeziert. Jeder Geldschein trägt die Signatur ihres Besitzer (Von mir hängt dort auch einer). Bei nächsten Besuch kann man diese Spareinlage in flüssige Währung umsetzen. Etwa 140 km weiter kommen wir zu den Devils Marbles. Ein 18 Km2 großes Gelände auf den Hunderte, von teils riesigen ovalen bis runden Steinformationen liegen. Wir schlagen hier unser Buschcamp auf und bewundern beim Sonnenuntergang die Rotschattierungen auf den riesigen Felskugeln. Gegen Mitternacht tritt ein starker Wind auf , der uns um die Nachtruhe bringt. Der nächste Tag ist ein eintöniger langweiliger Fahrtag. 520 Km bei 47° C und vielen kleinen Trinkstopps bis nach Daly Waters. Bei Dunmarra verläßt uns Jens. Er hat noch vor die Kimberlys, ein riesiges Plateau mit tief eingeschnittenen Schluchten, zu besuchen. In Daly Waters besuchen wir das einzige Pub mit eindeutigen Aszuars an der Decke. Beim Nachfragen erklärte man uns das beim Australischen Billard, derjenige der beim Ende des Spieles noch alle seine Kugeln auf den Tisch liegen hat, seine Unterwäsche vor versammeltem Publikum entblößen oder eine Pubrunde zahlen muß. Die ausgezogene Unterwäsche( bei Männer Unterhose, bei Frauen der BH) wird dann an die Decke geheftet. Morgens um 8 Uhr herrschen schon Temperaturen um die 30° C. Die Luftfeuchtigkeit steigt in den letzten Tagen immer mehr an, da wir uns seit 50 km hinter Alice Springs in dem Subtropischen Bereich Australiens befinden. Wir fahren heute nur 170 km bis nach Mataranka, wo uns ein natürliches Wasserbecken mit konstant 34,6°C Wassertemperatur inmitten eines tropischen Palmenwald erwarten soll. Leider ist die Umgebung um Mataranka von Wassermassen aus den vor drei Wochen herrschenden Unwetter so verwüstet worden, das wir das von uns erhoffte, erfrischende Bad in den Thermoquellen ausfallen muß. Abends erleben wir ein faszinierendes Schauspiel der Tierwelt. Bei Einbruch der Dämmerung werden die in den Palmenwald lebenden Fliegenden Füchse aktiv. Wie auf ein Kommando fliegen die "Fledermäuse" los und bedecken den Himmel auf einer Breite von ca. 3 Km und soweit das Auge reicht bis in den Horizont hinein. Man Schätzt das etwa eine halbe Million fliegende Füchse dort leben. Am anderen Morgen erleben wir das gleiche Schauspiel als die Fliegenden Füchse von ihrer Futtersuche zurückkommen. Mittags erreichen wir Katherine, das Zentrum des Never Never Lands, einen von Viehzucht geprägten, breiten Landstreifen, der sich durch das Nothern Territory erstreckt. Wir schauen uns die auch vom Unwetter nicht verschonte Stadt an. Anschließend geht es weiter zu den etwa 50 km nördlich liegenden Wasserfällen Edith Falls. Dort verbringen wir den Rest des Tages mit Wandern und Schwimmen. Ein herrliches Erlebnis. Der letzte Fahrtag bricht an. Die hohe Luftfeuchtigkeit bringt uns schon bei der kleinsten Bewegung ins Schwitzen. Auch der Fahrtwind bringt uns keine Erleichterung und die Fahretappen werden aufgrund des hohen Flüssigkeitsverlustes immer kürzer. Bei Hayes Creek verlassen wir den neuen Stuart Highway und folgen den alten Stuart Highway der fahrerrisch gesehen mit Sicherheit die bessere Alternative ist. Ein sechs Meter hoher Termitenhügel läßt uns zu einer Fotosession inspirieren. Unterwegs sehen wir noch mehrere Wasserbüffel. Kurz vor Darwin besuchen noch eine Krokodilfarm. Wir haben das Glück eine Fütterung zu erleben. Ich kann nur hoffen nie zwischen den Zähnen eines Krokodils zu kommen. Gegen Abend erreichen wir unser Basislager in Darwin, wo wir dann den Tag mit Live Musik in einen Pub beenden werden. Darwin ist die Hauptstadt des Northern Territory und mit 75000 Menschen auch die größte. Wir nutzen den letzten Tag für Einkäufe von Erinnerungsstücke aus Australien. Auch die Sehenswürdigkeiten sollten nicht auf der Strecke bleiben. Wir besuchen das NT Museum of Arts and Sineces, das neben einer natürlichen Sektion eine Kunstsammlung der Aborigines sowie Stammeskunst südostasiatischer und melanesischer Völker präsentiert. Das Fanny Bay Museum präsentiert die Stadt- und Regiongeschichte Darwins. Den letzten Sonnenuntergang genießen wir bei Champagner am Strand. Beim Hardys Abschiedsessen lassen wir bei Rotwein noch einmal die erlebten Ereignisse Revue passieren und sind traurig das die schöne Zeit vorbei ist.

 

Australien ich komme wieder!!